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WIFAR - Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
Peter Sauer Drucken E-Mail

In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser guter Freund und Vorstandsmitglied Peter Sauer, am 16. Jänner 2017 nach langem, schwerem Leiden von uns gegangen ist.

 
 
Vorschau 2017 (Änderungen vorbehalten) Drucken E-Mail

 

15. März 201718:30, Einlass 17:45

Der Kultfilm CASABLANCA wurde im Jahre  1942  unter der Regie von  Michael Curtis (geb. 1886 in Budapest) gedreht. Hauptdarsteller: Ingrid Bergmann, Humphrey Bogart und Paul Henreid.

 

19.April 201718:30, Einlass 17:45

Alfons Petzold1882 – 1923 war ein aus ärmsten Verhältnissen stammendes Arbeiterkind.

 

18. Mai 2017, 18:30, Einlass 17:45

Belangsendungen der politischen Parteien sind schon seit langem aus dem ORF verschwunden, wir wollen Euch aber nicht unsere Schätze aus den Archiv vorenthalten.

 

22.Juni.201718:30, Einlass 17:45

African Queen, wurde kurz nach dem 2. Weltkrieg mit den Hauptdarstellern  Katharine Hepburn und Humphrey Bogart in Afrika gedreht.

 

 
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Film-Archiv

Unser Archiv umfasst  zahlreiche Film-, Bild- und Tondokumente.

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Technische Sammlung

Das WIFAR besitzt eine kleine Sammlung von historischen Geräten.

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Veranstaltungen

Der aktuelle Ver­an­stalt­ungs­kalender des WIFAR.

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Bilder

von Veranstaltungen und Dreharbeiten.

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Das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung besteht seit dem Jahr 2001.

 

Die Aufgaben sind die Restaurierung, Digitalisierung und Archivierung der Bild- und Tondokumente der österreichischen Arbeiterbewegung.

 

Die im WIFAR vorhandene Sammlung von Bild- und Tondokumenten reicht zurück bis in die 1920er Jahre und ist aufgrund ihres Alters sehr gefährdet, sich selbst zu zerstören. Daher ist es notwendig, alle alten Filme auf neue Speichermedien zu überspielen. Für diesen Zweck wurde ein Filmscanner angeschafft, der es uns ermöglicht, in bester technischer Qualität diese Filme für die Zukunft zu sichern.

 

Dadurch ist das Archiv in der Lage, allen an der Zeitgeschichte interessierten Personen die Möglichkeit zu bieten, diese Dokumente aus der Vergangenheit der Arbeiterbewegung zu nutzen.

 

Das Archiv hat in der Zeit seines Bestehens auch schon einige private Sammlungen von Filmen und Tondokumenten erhalten und in seine Bestände aufgenommen.

Diese privaten Sammlungen von historisch relevanten Dokumenten erlauben auch einen Einblick in das Leben der/des „Kleinen Frau/Kleinen Mannes“ im 20. Jahrhundert.

 

Die Eigenproduktionen des WIFAR, vor allem die Zeitzeugeninterviews, ergeben eine weitere Möglichkeit, Material für das Archiv zu erhalten. Diese Eigenproduktionen werden in öffentlichen Veranstaltungen, die zweimal jährlich stattfinden, präsentiert.

 

Für seine Leistungen im Rahmen der Erwachsenenbildung wurde das WIFAR mit dem "Seal of Erasmus Media Award 2008" ausgezeichnet.